Mit Herz und Leidenschaft

HERZMEDIZIN 2017

11. - 14. Februar 2017 | Congress Center Leipzig

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

es ist mir eine große Ehre, Sie als Tagungspräsident im Namen des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie ganz herzlich zur 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie im Februar 2017 nach Leipzig einladen zu dürfen.

Unter dem Motto „Mit Herz und Leidenschaft“ findet die Veranstaltung zum zweiten Mal mit der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Kardiologie zeitgleich am selben Ort statt. Dass unsere beiden Fachdisziplinen eng zusammen gehören, soll nicht nur allein im Logo der diesjährigen Jahrestagung zum Ausdruck kommen. Eine enge Verknüpfung der wissenschaftlichen Themen soll in den zahlreichen gemeinsamen Sitzungen gelebt und durch neue Impulse vorangebracht werden. Damit beide Fachgebiete zum Wohle der Patienten noch enger zusammenkommen, ist eine gelebte Leidenschaft für die Herzmedizin ein weiterer essentieller Punkt, der im diesjährigen Motto der Jahrestagung Eingang findet. Diese Leidenschaft ist notwendig, um über die alltägliche klinische Routine hinaus neue Perspektiven zu entwickeln und damit die Komplexität aber auch Emotionalität, die beide Fächer auszeichnet, nochmals deutlich zu machen.

Eine weitere Säule des gewählten Logos ist das Herz. Es dient als Symbol für die Tatsache, dass abgesehen von den technischen Möglichkeiten die Patienten als Mensch zu behandeln sind und sich alle Beteiligten auch auf die grundlegenden Werte des täglichen Tuns besinnen sollten.

Sämtliche Schwerpunktthemen der diesjährigen Jahrestagung befassen sich mit den aktuellen Herausforderungen des Fachgebietes. Hybrid-Behandlungsverfahren und minimalinvasive Techniken bei evidenzbasierter Indikation zum Wohl unserer Patienten. Ebenso ist die Intensivmedizin eine wichtige Kernkompetenz in der täglichen Arbeit unseres Fachgebietes.

Auch die Grundlagen- und klinische Forschung müssen stetig intensiviert und mit Leidenschaft und Herz vorangebracht werden. Denn die neuen Erkenntnisse der jetzigen Zeit sind die Therapiegrundlagen der Zukunft. Hierfür möchten wir im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung den Weg ebnen und Türen öffnen um im Sinne einer translationalen Medizin und Forschung kurze Wege vom Labor ans Krankenbett zu ermöglichen.

Dass die Jahrestagung der DGTHG ein interdisziplinärer und berufsgruppenübergreifender Kongress ist, zeugt die gelebte Praxis der vergangenen Jahre. Und auch dieses Jahr möchte ich alle an der Behandlung Beteiligten und Interessierten herzlich einbinden und nach Leipzig einladen!

In diesem Sinne wünsche ich uns eine rege Beteiligung an dem kommenden Kongress, eine intensive Diskussionskultur und eine Vielzahl von Anregungen und Impulsen.

Ihr

Prof. Christian Schlensak

 

In Kooperation mit

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Deadline: 18. September 2016